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Die Umfrage von Johnson Controls wirft Licht auf einen zu beobachtenden Trend
Vor noch gar nicht allzu langer Zeit ernteten Sie nur fragende Blicke, wenn Sie erzählten, dass Sie als „Telearbeiter“ beschäftigt sind. Ihre Gesprächspartner waren dann wohl der Meinung, dass Sie ganz auf Ihren eigenen Arbeitsplatz verzichten würden ... oder dass Ihnen Ihre berufliche Entwicklung egal wäre. In der Tat stellt sich die Frage, warum sich jemand freiwillig von dem Ort verabschiedet, an dem alle Arbeitsaktivitäten zusammenlaufen – nämlich dem Büro?
Heutzutage schätzen jedoch immer mehr Menschen das Arbeiten außerhalb des Büros. Eine aktuelle Studie, die wir bei Johnson Controls durchgeführt haben, lässt sogar die Einschätzung zu, dass das Büro nicht mehr als das klassische Zentrum der geschäftlichen Aktivitäten wahrgenommen wird. Es wird mehr und mehr zu einer „kooperativen Arbeitsumgebung“, in der sich Mitarbeiter treffen und austauschen, bevor sie an ihre Arbeitsorte unterwegs oder zu Hause zurückkehren.
Überall und jederzeit
Die Umfrage zur flexiblen Arbeit, die 2007 von Johnson Controls Global WorkPlace Solutions durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass immer weniger Menschen ihre Arbeitszeit im Büro verbringen – und ihre Arbeit stattdessen zu Hause oder von anderen entfernten Orten aus erledigen. (Global WorkPlace Solutions ist ein Komplettanbieter für Real Estate Management, Projektmanagement und strategische Beratung.)
Bei der Umfrage wurde Folgendes herausgefunden:
Die Kehrseite der Medaille
Diese Freiheit hat aber auch ihre Nachteile. Vierzig Prozent der Befragten finden, dass durch flexible Arbeitsoptionen ihre Beförderungschancen verringert werden. Und ebenfalls 40 Prozent fühlen sich sozial isoliert von ihren Arbeitskollegen. Das kann bedeuten, dass flexible Arbeiter häufiger auf ihre Kollegen zugehen müssen, um sich weiterhin zum Unternehmen wirklich "dazugehörig" zu fühlen.
Der Anstieg der Anzahl flexibler Beschäftigungsverhältnisse hat jedoch – jetzt und in Zukunft – gravierende Auswirkungen auch darauf, wie ein Unternehmen geschäftlich agiert. Da sich europaweit immer mehr Arbeiter auf flexible Arbeitszeitmodelle einlassen, werden Unternehmen zu dem, was bei Global WorkPlace Solutions „boundary-less“ („grenzenlos“) genannt wird. Das gibt Unternehmen die Möglichkeit, die besten und hellsten Köpfe über Länder – ja selbst Kontinente – hinweg für sich zu gewinnen.
Heutzutage schätzen jedoch immer mehr Menschen das Arbeiten außerhalb des Büros. Eine aktuelle Studie, die wir bei Johnson Controls durchgeführt haben, lässt sogar die Einschätzung zu, dass das Büro nicht mehr als das klassische Zentrum der geschäftlichen Aktivitäten wahrgenommen wird. Es wird mehr und mehr zu einer „kooperativen Arbeitsumgebung“, in der sich Mitarbeiter treffen und austauschen, bevor sie an ihre Arbeitsorte unterwegs oder zu Hause zurückkehren.
Überall und jederzeit
Die Umfrage zur flexiblen Arbeit, die 2007 von Johnson Controls Global WorkPlace Solutions durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass immer weniger Menschen ihre Arbeitszeit im Büro verbringen – und ihre Arbeit stattdessen zu Hause oder von anderen entfernten Orten aus erledigen. (Global WorkPlace Solutions ist ein Komplettanbieter für Real Estate Management, Projektmanagement und strategische Beratung.)Bei der Umfrage wurde Folgendes herausgefunden:
- 70 Prozent der in Europa befragten Personen sehen sich selbst als „ortsunabhängig“ in dem Sinn, dass sie an einem beliebigen Ort zu jeder beliebigen Zeit arbeiten können.
- 35 Prozent sind der Meinung, dass es nicht notwendig ist, überhaupt ins Büro zu gehen.
- 60 Prozent sehen ihre Arbeitsumgebung als "mulit-mobile" an. Das bedeutet, dass sie von zu Hause, vom Büro oder von unterwegs (bzw. einer beliebigen Kombination aus diesen dreien) aus arbeiten.
- Bis zu 72 Prozent der Umfrageteilnehmer verwenden das Internet oder Video- und Telefonkonferenzen, um die Verbindung untereinander aufrechtzuerhalten.
- Mehr als 70 Prozent der Befragten finden es leicht, Arbeit und häusliches Leben voneinander zu trennen, und sie sind der Meinung, dass dies für eine flexible Arbeitsumgebung auch von hoher Wichtigkeit ist.
Die Kehrseite der Medaille
Diese Freiheit hat aber auch ihre Nachteile. Vierzig Prozent der Befragten finden, dass durch flexible Arbeitsoptionen ihre Beförderungschancen verringert werden. Und ebenfalls 40 Prozent fühlen sich sozial isoliert von ihren Arbeitskollegen. Das kann bedeuten, dass flexible Arbeiter häufiger auf ihre Kollegen zugehen müssen, um sich weiterhin zum Unternehmen wirklich "dazugehörig" zu fühlen.Der Anstieg der Anzahl flexibler Beschäftigungsverhältnisse hat jedoch – jetzt und in Zukunft – gravierende Auswirkungen auch darauf, wie ein Unternehmen geschäftlich agiert. Da sich europaweit immer mehr Arbeiter auf flexible Arbeitszeitmodelle einlassen, werden Unternehmen zu dem, was bei Global WorkPlace Solutions „boundary-less“ („grenzenlos“) genannt wird. Das gibt Unternehmen die Möglichkeit, die besten und hellsten Köpfe über Länder – ja selbst Kontinente – hinweg für sich zu gewinnen.
