Hilfe für unsere Kunden Neue Wege für bessere Leistung
Johnson Controls AGM-Batterien bieten bessere Lösungen
Eine verdrahtete Welt… Es gibt wohl kaum eine Maschine, die nicht mithilfe von elektrischer Ladung gestartet oder durch konstante Energie betrieben wird.
Da sich elektrische Anforderungen weiterentwickeln, ist es wichtig, dass sich die zum Antrieb von Motoren und anderen Anwendungen verwendete Batterietechnologie auch weiterentwickelt. Aus diesem Grund setzt sich Johnson Controls für den Einsatz von AGM-Batterien ein. Im Vergleich zu Gel- oder Flüssigbatterien liefern AGM-Batterien eine deutlich bessere Leistung. Die AGM-Starterbatterie von Johnson Controls ist werkseitig in einigen der angesehendsten Fahrzeuge wie dem Rolls-Royce Phantom, dem Bentley Continental GT, dem Porsche Cayenne, dem Mercedes-Benz SL oder dem Audi A8 eingebaut, um die hohen Elektrik-Anforderungen von Luxusfahrzeugen zu übertreffen.
Wie ein Schwamm
Der Schlüssel bei der Leistung der AGM-Starterbatterie von Johnson Controls liegt bei der Verwendung von absorbierenden Glasmatten. Die Fiberglasmatte saugt die Batteriesäure auf wie ein Schwamm, wodurch die geringen Platz- und Volumenverhältnisse der Batterie effizienter genutzt werden können. Eine effizientere Nutzung bedeutet eine größere Startkapazität. Die Kaltstartkapazität der Batterie ist drei Mal höher als bei herkömmlichen Batterien. Darüber hinaus immobilisieren die absorbierenden Glasmatten die Säure, die den Platten aber weiterhin zur Verfügung stehen. Dadurch sind schnelle Reaktionen zwischen der Säure und den Platten weiterhin gewährleistet. Da die Platten in AGM-Batterien fest verpackt sind, sind dieses Batterien weniger anfällig gegen Vibrationen als normale Batterien.
AGM-Batterien haben zudem eine sehr geringe Selbstentladung von weniger als 3 Prozent pro Monat. Das bedeutet, dass AGM-Batterien im Vergleich zu anderen Batterien eine deutlich längere Standzeit überbrücken können, ohne nachgeladen werden zu müssen. Das ist gut für Kunden, die ihr Fahrzeug nicht sehr oft benutzen, und schlecht für Abschleppdienste, die seltener zu Starthilfeeinsätzen gerufen werden.
Das Beste: AGM-Batterien sind auslaufsicher und wartungsfrei.
Bessere Traktion
Wie die AGM-Starterbatterien sorgen auch die AGM-Semitraktionsbatterien von Johnson Controls für eine bessere Leistung - insbesondere in Umgebungen, wo dem Nutzer keine Netzstromversorgung zur Verfügung steht. Die Batterie greift auf die gleiche AGM-Technologie zurück, d.h. sie hat eine doppelt so lange Laufzeit wie herkömmliche Semitraktionsbatterien. Da AGM-Semitraktionsbatterien bis auf 80 Prozent entladen werden können, bieten sie einen besseren Energiedurchsatz. Mit schnellerem – und weniger häufig erforderlichem – Laden als bei herkömmlichen Gelbatterien liefern AGM-Semitraktionsbatterien eine sinnvolle Alternative zu anderen tragbaren elektrischen Optionen.
Da sich elektrische Anforderungen weiterentwickeln, ist es wichtig, dass sich die zum Antrieb von Motoren und anderen Anwendungen verwendete Batterietechnologie auch weiterentwickelt. Aus diesem Grund setzt sich Johnson Controls für den Einsatz von AGM-Batterien ein. Im Vergleich zu Gel- oder Flüssigbatterien liefern AGM-Batterien eine deutlich bessere Leistung. Die AGM-Starterbatterie von Johnson Controls ist werkseitig in einigen der angesehendsten Fahrzeuge wie dem Rolls-Royce Phantom, dem Bentley Continental GT, dem Porsche Cayenne, dem Mercedes-Benz SL oder dem Audi A8 eingebaut, um die hohen Elektrik-Anforderungen von Luxusfahrzeugen zu übertreffen.
Wie ein Schwamm
Der Schlüssel bei der Leistung der AGM-Starterbatterie von Johnson Controls liegt bei der Verwendung von absorbierenden Glasmatten. Die Fiberglasmatte saugt die Batteriesäure auf wie ein Schwamm, wodurch die geringen Platz- und Volumenverhältnisse der Batterie effizienter genutzt werden können. Eine effizientere Nutzung bedeutet eine größere Startkapazität. Die Kaltstartkapazität der Batterie ist drei Mal höher als bei herkömmlichen Batterien. Darüber hinaus immobilisieren die absorbierenden Glasmatten die Säure, die den Platten aber weiterhin zur Verfügung stehen. Dadurch sind schnelle Reaktionen zwischen der Säure und den Platten weiterhin gewährleistet. Da die Platten in AGM-Batterien fest verpackt sind, sind dieses Batterien weniger anfällig gegen Vibrationen als normale Batterien.AGM-Batterien haben zudem eine sehr geringe Selbstentladung von weniger als 3 Prozent pro Monat. Das bedeutet, dass AGM-Batterien im Vergleich zu anderen Batterien eine deutlich längere Standzeit überbrücken können, ohne nachgeladen werden zu müssen. Das ist gut für Kunden, die ihr Fahrzeug nicht sehr oft benutzen, und schlecht für Abschleppdienste, die seltener zu Starthilfeeinsätzen gerufen werden.
Das Beste: AGM-Batterien sind auslaufsicher und wartungsfrei.
