„Designt von Europäern, getestet von Europäern!" So bewirbt die
Cee'd-Webseite von
Kia das neue Fahrzeug des koreanischen Anbieters. Und natürlich:
„Gemacht für Europäer.”
Dies wird durch sein
schnittiges und stylisches europäisches Design deutlich. Und durch seinen Namen: Während der Entwicklung des Fahrzeuges war der geheime Codename ED, was für europäisches Design steht. Schon bald fügten die Ingenieure dem Namen ein CE zu - Community of Europe (Europäische Gemeinschaft). So wurde aus einem geheimen Namen ein nicht mehr ganz so geheimer Name. Und was noch wichtigter ist - der Cee'd von Kia wurde zum
Dreh- und Angelpunkt in Kias langfristiger Wachstumsstrategie für die Eroberung des europäischen Marktes. Johnson Controls konnte den Automobilhersteller mit seinem Beitrag unterstützen.
Das koreanische Unternehmen. Europäisches Design.
Der Cee'd war
das erste Auto von Kia, das sich von Anfang an den einzigartigen Bedürfnissen des europäischen Marktes orientierten sollte. Da Johnson Controls Erfahrung bei der Entwicklung und Produktion von Interieurkomponenten für den europäischen Markt hat, wollte Kia mit Johnson Controls zusammenarbeiten. In der engen Zusammenarbeit mit den Ingenieren von Kia wurde sichergestellt, dass das Interieur des Fahrzeuges den europäischen Sicherheits-, Design- und Fertigungsanforderungen entspricht.
Aus diesem Grund belieferte Johnson Controls den Automobilhersteller mit folgenden Fahrzeugteilen:
Sitze
Türverkleidungen
Dachhimmel
Sonnenblenden
Tunnelkonsolen
Innovative Kopfstützen
Letztgenanntes Produkt
mindert das Schleudertraumarisiko und wird machanisch bei einem Heckaufprall aktiviert. Der Aktivierungsmechanismus ist in den unteren Teil der Sitzlehne integriert - in einem Bereich, in dem maximaler Körperkontakt besteht. So können auch kleinere oder zierlichere Menschen von diesem Sicherheitsfeature profitieren.
In-jean-ious
Doch die Innovationen zeigen sich auch in anderen Bereichen des Fahrzeuges. Bei den Türverkleidungen wurde die Narbungen durch die so genannte
In-Mold-Graining-Technologie erzielt. Sie ermöglicht eine unverwechselbare Oberfläche für dieses Produkt. In diesem Fall erinnert das Oberflächen-Material an Jeansstoff.
Auch im Dachhimmelbereich hat
Johnson Controls alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Haltegriffen, Dachhimmel-Konsolen, Schmink- und Innenraumbeleuchtungen, etc. Da die Dachzone aus einem vielschichtigen Trägermaterial besteht, erweist sich die
Schalldämpfung als
absolut hervorragend.
Doch damit nicht genug -
die Vielseitigkeit geht bei der Tunnelkonsole weiter. Johnson Controls liefert eine Reihe verschiedener Varianten mit bis zu
1.000 möglichen Kombinationen. Dazu zählen Ablagen, Flaschenhalter und in einigen Fällen auch Armlehnen mit zwei Staufächern.
Auch in Sachen effiziente Produktion steht Johnson Controls seinem Kunden hilfreich zur Seite. Um Kias Just-in-Time-Konzept zu unterstützen, stellt Johnson Controls die Tunnelkonsole als komplett vormontiertes Modul bereit.